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26.02.2009
Drüggelter Kunst-Stückchen mit einzigartigen Momenten
Handverlesene Häppchen aus Klassik über Jazz bis Malerei
Erlesene Kammerkonzerte, Jazz und Weltmusik. Kleinkunst, Gemälde und Skulpturen. Das Ganze im rustikalen Ambiente der geschichtsträchtigen Drüggelter Höfe, unter hundertjährigen Kastanienbäumen, zwischen Scheune, Backhaus und Kapelle. „Westfalens kleinstes Festival“ überzeugt nicht durch Masse, sondern durch Klasse. Der Kartenvorverkauf für die 20. Drüggelter Kunst-Stückchen vom 30. Mai bis 1. Juni läuft bereits.

In der Konzertscheune taucht ein prachtvoller Kronleuchter Kunstobjekte und Bühne in glanzvolles Licht. Musiker stimmen ihre Instrumente hinter der Scheune, hängen ihren Frack am Holzbalken auf. Gäste haben unmittelbaren Kontakt zu den Künstlern. Das ist die besondere Atmosphäre der Drüggelter Kunst-Stückchen. Ein Genuss für Augen, Ohren und Seele.

Die Drüggelter Kunst-Stückchen sind ein Leckerbissen für Musik- und Kunstliebhaber. Ein kleiner Kreis aus Kennern und Musikliebhabern stellt den Besuchern alljährlich ein Programm aus ausgewählten Künstlern zusammen. Bei den 20. Drüggelter Kunst-Stückchen werden sie sich einige Überraschungen einfallen lasen.

Berliner Philharmoniker
Zur Eröffnung der Drüggelter Kunst-Stückchen wurde das Scharoun-Ensemble der Berliner Philharmoniker eingeladen. 1983 von Mitgliedern der berühmten Philharmonie ins Leben gerufen und namentlich dessen Gründer Hans Scharoun gewidmet, genießt der Klangkörper völlig zu Recht den Ruf eines der profiliertesten Kammermusikensembles Deutschlands. Das dank ausgefeilter Klangschönheit und großer Harmonie unter den Musikern. Dabei verschmelzen erfolgreich musikalische Traditionen mit Experimentellem. Unverkennbarer Schwerpunkt ist die Musik des 20. Jahrhunderts. Zahlreiche Werke bedeutender Komponisten der Gegenwart, darunter Hans Werner Henze, Györgi Ligeti und Thomas Ades, kommen zur Aufführung. Zum Großteil sind die Kompositionen auf Anregung des Ensembles entstanden. Nicht fehlen dürfen Kammermusikwerke von Mozart und Brahms. Die Besetzung besteht aus der klassischen Oktettformation mit Klarinette, Fagott, zwei Violinen, Viola, Violoncello und Kontrabass. Häufig werden die Programme durch Mitwirkung weiterer Musiker der Berliner Philharmoniker sowie namhafter Dirigenten und Solisten bereichert. Regelmäßige Konzertreisen und Auftritte bei den größten europäischen Musikfestivals sprechen für sich. Bei den Drüggelter Kunst-Stückchen spielt das Scharoun Ensemble Stücke von Antonin Dvorak, Terzett (2 Violinen und Viola); Johannes Brahms Klarinetten-Quintett h-moll op.115 (Klarinette und Streichquartett); Ludwig von Beethoven, Septett Op.20 in Es-Dur.

Datum und Uhrzeit: Samstag, 30. Mai, 19 Uhr
Ort: Konzertscheune


Neues Wuppertaler Streichtrio
Unter dem Titel „Früher Beethoven, später Romantik" spielt das Wuppertaler Streichtrio am Eröffnungsabend der Drüggelter Kunst-Stückchen in der Kapelle. Dazu werden sich virtuose Könner ihres Metiers zusammenfinden. Violinist Jakob Schatz absolvierte ein Zweitstudium der Kammermusik. Er ist Mitglied des New European Chamber Orchestra und seit 2000 beim Sinfonieorchester Wuppertal engagiert. An der Viola agiert Michael Gehlmann, der nach seinem Violinen-Studium an der Musikakademie Basel die Konzertreifeprüfung im Fach Viola ablegte. Seit 1999 spielt er beim Sinfonieorchester Wuppertal. Dritter im Bunde ist Denis Krotov aus Moskau, der Violoncello in Deutschland studierte und sein Konzertexamen mit Auszeichnung bestand. Krotov zählt seit 1998 zu den Dortmunder Philharmonikern. Die Musiker sind mit zahlreichen renommierten Preisen ausgezeichnet worden und belegten bei namhaften nationalen und internationalen Wettbewerben vordere Plätze. Das Trio überzeugt durch enorme Leichtigkeit und Lust am Spiel sowie mitreißender Technik. Früher Beethoven, späte Romantik, so lautet das Motto bei den Drüggelter Kunst-Stückchen. Auf dem Programm stehen Werke von Theodor Blumer, Max Reger und Ludwig van Beethoven

Datum und Uhrzeit: Samstag, 30. Mai, 22 Uhr
Ort: Kapelle


Drüggelter Festivalorchester
Im Jahr 2003 wurde das Drüggelter Festival Orchester durch seinen derzeitigen Leiter Bernd-Udo Winker gegründet. Dieses Orchester hat sich zum Ziel gesetzt, jungen Musikern und Solisten ein Podium zu bieten, das einen professionelleren Anspruch gewährleistet, als dies ein normales Musikschul- oder Laienorchester kann. Begabte junge Musiker und Laien spielen hier gemeinsam mit erfahrenen Profimusikern vor konzertverwöhntem Publikum. Viele der jungen MusikerInnen des Orchesters sind erfolgreiche Teilnehmer des Wettbewerbs “Jugend musiziert“ und entschließen sich nach ihrer Musikschulausbildung zum Studium der Musik.

Jedes Jahr präsentieren sich bei den Drüggelter Kunst-Stückchen auf diese Weise junge Talente, die über erstaunliches Können verfügen. Die ambitionierten Darbietungen beweisen dies immer wieder aufs Neue. Der Konzertabend findet in diesem Jahr unter dem Titel „Cantiamo Verdi“ am Abend des Pfingstsonntag statt. Studenten der Gesangsklasse Prof. Carol Richardson Smith (Musikhochschule Hannover) werden gemeinsam mit dem Festivalorchester Ausschnitte aus Verdis Opern „La Traviata“ und „La forza del destino“ zur Aufführung bringen. Als Moderatorin sorgt die Schauspielerin Dorothee Lindner dafür, dass Sie in den verschlungenen Handlungen von Verdis Opernwelt den Überblick behalten!

Datum und Uhrzeit:
Öffentliche Generalprobe am Sonntag, 31. Mai, 10.00 Uhr
Konzertabend am Sonntag, 31. Mai, 19.00 Uhr
Ort: Konzertscheune


Alphornbauer Hubertus Hense und Haarstrang-Alphornisten
Hubertus Hense, Alphornbauer aus Leidenschaft, zeigt im Rahmen der Drüggelter Kunst-Stückchen am Pfingstsonntag seine Fertigkeiten. Live kann ihm das Publikum über die Schultern schauen, wenn er ein mehr als vier Meter langes Naturblasinstrument zaubert. Mit großem Erfolg hat Hubertus Hense sein Hobby zum Beruf gemacht. Im Gegensatz zu den alpenländischen Traditionalisten, die ihre Hörner ausschließlich aus Fichtenholz herstellen, baut Hense die meisten seiner Alphörner aus amerikanischer Rot-Erle. Die besonderen klanglichen Eigenschaften dieser Hörner werden von Profimusikern in aller Welt geschätzt, zu seinen Kunden zählen Mitglieder des Rundfunkorchesters aus Leipzig genauso wie Musiker aus der Band von DJ Ötzi. Ein Exemplar ging sogar nach Japan, weitere Bestellungen aus Übersee liegen vor. Hense demonstriert die seltene Handwerkskunst vor Ort und erläutert seine Arbeitsschritte.

Gerade wegen seiner umwerfenden Einfachheit ist das Alphorn ein anspruchsvolles Instrument, das – richtig gespielt – Freude, Temperament, Ruhe und Frieden an die Menschen vermittelt. Der Wohlklang entsteht durch die mehrstimmigen Darbietungen, die Musik trägt oft kilometerweit ins Land hinein. Oberhalb des Möhnesees dürften die Darbietungen der Alphornbläser daher weithin für Aufmerksamkeit sorgen, wenn Sie am Pfingstsonntag ihre kleinen Konzerte geben. Diese Konzerte an wechselnden Orten auf dem Hofgelände bestreitet Hubert Hense mit den Haarstrang Alphornisten, ein Quintett aus heimischen Musikern, das sich aus Freude am gepflegten Klang der langen Hörner zusammengefunden haben. Höhepunkt der Alphorn-Konzerte dürfte unzweifelhaft der gemeinsame Auftritt mit dem Leipziger Horncollegium sein.


Leipziger Horncollegium
Das Leipziger Horncollegium wurde 2001 gegründet. Alle Mitglieder sind ehemalige Komilitonen der Leipziger Musikhochschule. Anliegen des Horncollegiums ist es dem Publikum verschiedene Horninstrumente mit den dafür charakteristischen Werken vorzustellen. Dazu zählt auch die Pflege der romantischen Waldhornliteratur. Mit dabei haben die Musiker nicht nur ein seltenes Parforce-Horn, zahlreiche weitere Mitglieder der „Horn-Familie“ kommen bei den Darbietungen zum Einsatz. Seit im Februar auch das vierte Alphorn für das Quartett die Werkstatt Hense verlassen hat, ist das Leipziger Horncollegium das weltweit einzige Ensemble, das ausschießlich auf Hörner aus Rot-Erle spielt – alle aus der Werkstatt in Altenmellrich.

Datum und Uhrzeit: Sonntag, 31. Mai
Konzerte Haarstrang-Alphornisten und Leipziger Horncollegium ab 13 Uhr
Vorführung Alphornbau ab 13 Uhr
Ort: Festivalwiese

Kaung-Ae Lee
Am Cembalo vollbringt Kaung-Ae Lee wahre Wunder. Die Finder der zierlichen Koreanerin fliegen mit Leichtigkeit und Virtuosität über die Tasten und sie benötigt nicht einmal die Unterstützung eines Orchesters, um das Publikum in ihren Bann zu ziehen. Kaung-Ae Lee ist auf Klassik spezialisiert. Von Chopin über Bach bis Bartok. Klare Präzision und lebendige Darstellung verschiedener Emotionen lassen die Musik vergangener Jahrhunderte wieder lebendig werden. Ihre Konzerttätigkeit als Solistin führte sie weit über die Grenzen Deutschlands hinaus, so etwa nach Polen, Italien, in die Niederlande und in den Libanon. Im Rahmen der Drüggelter Kunst-Stückchen gibt das Weltklasse-Talent einen Einblick in ihr Debüt-Album „Cembalo-Fever“. Es enthält Werke von Johann Sebstian Bach, Franz Joseph Haydn, William Byrd und Francois Couperin. Kaun-Ae Lee ist Dozentin an der Folkwang Hochschule in Essen.

Datum und Uhrzeit: Sonntag, 31. Mai, ab 17 Uhr
Ort: Drüggelter Kapelle


Woodhouse-Jazzband
Swingend und mit jeder Menge Pepp geht’s am Montag in die dritte Runde der Drüggelter Kunst-Stückchen. Zum Jazz-Spätschoppen hat sich mit der Woodhouse-Jazzband eine Premium-Formation des Genres angesagt. Nach gut 55 Jahren Präsenz auf den Bühnen der Republik und bei internationalen Jazzfestivals im Ausland – darunter Dänemark, Belgien mit Moderation von Roger Moore, Zypern mit Empfang beim Staatspräsidenten, auf den Balearen, Kanaren, in Andalusien, Holland, Italien und im Senegal – besteht kein Zweifel an der Qualität der Formation. Die Woodhouse-Jazzband ist allererste Liga! Von den Anfängen 1953 in einem Holzhaus in Mühlheim/Ruhr hat die Woodhouse-Jazzband eine steile Karriere hingelegt. Die Musiker arbeiteten zusammen mit dem legendären Paul Kuhn, mit Gitte Haenning, Bill Ramsey, dem Schweden Rolf Ericson und Beverley Daley aus Jamaika. Das Publikum darf sich auf edelsten Lounge-Jazz freuen, sparsam und pointiert dargeboten: Woodhouse setzen dem Jazz den I-Point auf! Special Guest ist Soulröhre Diane Pratiwi aus Jakarta, ihres Zeichens Spezialistin für Jazz, Latin-Jazz, Funk und RnB.

Datum und Uhrzeit: Montag, 1. Juni, 14 Uhr
Ort: Festivalwiese


Möhneseer Hinterhaus-Jazzband
Bei der Möhneseer Hinterhaus-Jazzband ist Nomen nicht Omen, denn verstecken braucht sich diese Band mit Sicherheit nicht. Vielmehr powert die Formation Dixie und Swing vom Feinsten aus Mikro und Instrumenten. Sie begeistert auch mit Evergreens aus den 50-er und 60-er Jahren. Das seit 1985 bestehende Ensemble orientiert sich an den Größen der Jazzmusik wie Louis Armstrong, Chris Barber und Mr. Acker-Bilk und deren Bands und hat sich durch eigene Arrangements sowie Spiel- und Improvisationsfreude in die Herzen ihrer Zuschauer gespielt. Sie werden heute zu den beliebtesten Jazzbands im Umkreis gezählt. Überregionale Bekanntheit erlangte das sechsköpfige Ensemble durch Live-Übertragungen für den WDR-Hörfunk, Engagements bei Jazz-Festivals, auf Stadtfesten und Auftritten in verschiedensten Jazz-Clubs, darunter immer wieder die umjubelten Heimspiele im Möhnesee-Jazzlokal „Sägewerk“. Die Musiker, die alle im Raum Soest und Hamm wohnen, machten mit „Come and go with me“ im Jahre 1996 ihre erste CD-Aufnahme, die zweite folgte dann im September 2000 mit dem Namen „Old Fellows“.
Beim Jazz-Spätschoppen der Drüggelter Kunst-Stückchen am Pfingstmontag, 1. Juni, wird die Hinterhaus-Jazzband im Wechsel mit der Woodhouse-Jazzband auftreten und damit den letzten Tag von Westfalens kleinstem Festival einläuten. Die Besetzung besteht aus Rainer Claus (Drums), Christof Winkelmann (Bass), Michael Winkelmann (Piano/Vocals), Jörg Drewing (Posaune), Arno Fluder (Klarinette/Vocals) und Helmut Reimer (Trompete/Vocals). www.woodhousejazz.de.

Datum und Uhrzeit: Montag, 1. Juni, 14 Uhr
Ort: Festivalwiese


Leipziger Blechbläsersolisten
Gefragte Stammgäste der Drüggelter Kunst-Stückchen sind die Leipziger Blechbläsersolisten. Ihnen gebührt die Ehre, das Abschlusskonzert des kleinsten Festivals Westfalens am Pfingstmontag in der Konzertscheune zu gestalten. „Engelsblech und Kampfharfe“ ist der exklusive Event betitelt – ein Motto, das musikalische Hochspannung verspricht. Von ihrer Klasse haben die Leipziger Blechbläsersolisten nicht nur das Drüggelter Publikum restlos überzeugt. Gegründet wurde die Formation anno 1992 vom Hornisten Rainer Köhler, dem Posaunisten Uwe Gebel sowie dem Tubisten Bernd Angerhöfer. Im Team sind heute auch der Solotrompeter des Gewandhausorchesters, Roderick McDonald, sowie der Trompeter des MDR-Sinfonieorchesters, Rainer Reger, und MDR-Solotrompeter Bernd Bartels. An der Harfe agiert Andreas Wehrefänger von der Staatskapelle Halle.
Das Repertoire umfasst Musik aus Barock, Klassik und Romantik bis hin zu zeitgenössischem Sound. Gelegentliche Ausflüge in die Sparten Folk, Pop und Jazz machen Musikern und Zuhörern Spaß. Zahlreiche Gastspiele im In- und Ausland, Rundfunk- und Plattenproduktionen, Konzerte zu internationalen Meisterkursen zeugen vom überragenden Können des Ensembles. Unter anderem werden die Leipziger Blechbläsersolisten „Variationen über Vysehrad“ von Jan Koetsier nach einem Original von Smetana aufführen, ferner die „Sonata Vespertina“ von Jan Pavel Vejvanovský und Werke von Georg Friedrich Händel, darunter „Einzug der Könige von Saba“.

Datum und Uhrzeit: Montag, 1. Juni, 19 Uhr
Ort: Konzertscheune


Malereien und Skulpturen
Umrahmt von erlesener Musik
Die Drüggelter Kunst-Stückchen sind ein Genuss für Augen und Ohren. Zu den Klängen hochkarätiger Musiker können die Besucher Skulpturen und Malereien vielerlei Art bewundern.

Leif Skoglöf
Die Drüggelter Festivalbesucher haben die Gelegenheit, Werke des schwedischen Künstlers Leif Skoglöf zu bewundern. Seine Ausbildung erlebte der Maler an der Kunstakademie Stockholm und an der Summerschool of Arts in den USA. Dann brachten eine schwere Krankheit und ein Feuer in seinem Atelier eine Wende in sein Leben und Arbeiten. Seine Bilder malte er fortan mit wachsenden Figuren und Farben, die seine innere Wirklichkeit widerspiegeln. Zen-buddhistische Sumimalerei, Tuschezeichnungen, energetische Bewegung in Aktion mit Körpersprache, Linolschnitte, Acryl und Aquarell sind die Mittel für seine Abbildungen der Seele.

Ort: Konzertscheune


Bernd Moenikes
Der in Gelsenkirchen geborene Künstler Bernd Moenikes arbeitet fast mit allem Material, das ihm in die Finger gerät: Stein, Bronze und Holz. Er fertigt Grafiken an und ist Aktionskünstler. Ganz besonders liegen ihm Umwelt-Aktionen und Naturschutzprojekte wie der Regenwald am Herzen. Im Rahmen der Drüggelter Kunst-Stückchen präsentiert sich Bernd Moenikes mit wunderbaren Holz-Statuen, die durch Schlichtheit wie durch Eigenwilligkeit bestechen und dem Betrachter innere Ruhe im Einklang mit der Natur vermitteln.

Ort: Festivalwiese

Pater Abraham Fischer
Eine Auswahl seiner von Hand geschmiedeten Kreuze wird Pater Abraham Fischer aus der Mescheder Abtei Königsmünster anlässlich der 20. Drüggelter Kunst-Stückchen in der Vitrine der Kapelle ausstellen - und außerdem eine Skulptur aus geschmiedeten Gingko-Blättern im Außenbereich. Nach seiner Priesterweihe im Jahre 1994 wurde der studierte katholische Theologe in der Schmiede der Abtei zum Metallgestalter ausgebildet und legte 2006 die Meisterprüfung vor der Handwerkskammer Arnsberg ab. Seine Werke sind einen zweiten Blick wert.

Ort: Kapelle


Auch für Kinder ein Erlebnis
Kreativer Spaß bei den Drüggelter Kinder-Kunst-Stückchen
Früh übt sich, was ein Meister werden will. Aus diesem Grunde denken die Initiatoren der Drüggelter Kunst-Stückchen alljährlich an die kleinen Besucher und offerieren ein sowohl lehrreiches als auch unterhaltsames Programm. Denn Kinder musizieren gerne mit Spaß. Niveauvolle Angebote warten auf die Kids.

Kinder bauen Musikinstrumente
Zentrales Thema in diesem Jahr ist der Instrumentenbau. Unter fachlicher Aufsicht werden die Minis angeleitet, ihr eigenes Instrument herzustellen – eine Riesen-Sache für kleine Menschen! Vormittags wird unter Anregung von Liedermacherin und Instrumentenbauerin Carla Ludwig gewerkelt, dann vorgeführt. Das Konzert findet ab 15 Uhr statt. Die Soester Künstlerin Carla Ludwig singt, ist Gitarrenlehrerin und arbeitet als Integrationsfachkraft mit besonderen Kindern, die gerne musizieren und singen. Sie selbst hat drei Söhne. Aus ihrer Ideenschmiede stammen mehrere CD-Liederbücher, darunter „Coole Kids“ und das neueste Werk „Zippel-Zappel“. Ihre Texte drücken in starkem Maße Gefühle und Empfindungen aus, die bei den Kids sehr gut ankommen. Einige Kostproben gibt Carla Ludwig an diesem Festivaltag zum Besten.

Datum und Uhrzeit: Sonntag, 31. Mai, ab 14 Uhr
Ort: Festivalwiese


Pressetext, Abdruck honorarfrei

Pressekontakt:
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susanne schulten
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